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Seit Anfang 2020 kontrolliert das Coronavirus unseren Alltag. Durch die hohe Ansteckungsgefahr mussten verschiedene Regeln eingeführt werden, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen bzw. zu stoppen. Weiterhin wurde viele öffentliche Einrichtung vorübergehend geschlossen. Geschäfte wie Supermärkte und Ärzte sind weiterhin geöffnet dürfen jedoch nur unter bestimmten Bestimmungen betreten werden. Hier gibt es drei Grundregeln. Ersten muss ausreichend Abstand zu anderen Menschen gehalten werden, mindestens 1,5 bis 2 Meter Abstand. Zweitens muss sich jeder in regelmäßigen Abständen die Hände waschen und desinfizieren. Drittens muss bei Betreten von Gebäuden eine Mundschutzmaske getragen werden, um die Ansteckungsgefahr durch Tröpfchen zu verringern. Daher sollte sich jeder Bürger Deutschland einen Mundschutz kaufen. Leider haben viele weitere öffentliche Einrichtungen vorübergehend geschlossen. Friseure, Restaurant und Fitnessstudio mussten vorübergehend schließen, da die Ansteckungsgefahr, laut der Regierung, hier besonders hoch ist. Zwischenzeitlich waren die Fitnessstudios wieder geöffnet, man durfte jedoch nur mit Maske trainieren und musste genügend Abstand zu anderen Sportlern halten.

Welche Regeln gibt es in den Fitnessstudios?

Falls die Fitnessstudios in nächster Zeit wieder öffnen sollten, ist es wichtig die Regel zu beachten. Zunächst einmal ist das Duschen in den Studios verboten, Das heißt man betritt das Fitnessstudio mit einer Mundschutzmaske, macht sein Workout und verlässt es daraufhin umgehend, ohne zu duschen. Weiterhin wurden in nahezu alles Fitnessstudios Bereiche abgesteckt in denen man sich als Kunde bewegen sollte. Jeder Maschine wurde ein bestimmter Bereich zugeteilt, in welchem man sich bewegen darf, solange man an dieser Maschine trainiert. Der wichtigste Punkt beim Training im Fitnessstudio ist die Mundschutzmaske. Diese muss zwischen alle Geräten getragen werden. Wenn es möglich ist soll diese auch bei der Ausführung einer Übung getragen werden. Falls es jedoch mal nötig ist die Maske abzunehmen, da man schlecht Luft bekommt oder eine schwere Übung ausführt, ist dies auch möglich. Durch den ausreichenden Abstand zu den anderen Menschen, ist die Ansteckungsgefahr weiterhin gering. Es ist jedoch zu beachten, dass die Reichweite der ausgestoßenen Tröpfchen während des Sports erhöht ist, da die Atmung heftiger und schneller wird. Daher sollte man stets Vorsicht walten lassen. 

Maßnahmen bei Anzeichen einer Erkrankung

Falls man trotz aller Vorsichtsmaßnahmen erste Anzeichen einer Corona-Erkrankung hat, sollte man direkt zu Hause bleiben und einen Corona-Test beantragen. Eine Agentur hat mit Hilfe einer Online Marketing Strategie festgestellt, dass man hier günstig einen Corona-Test in Deutschland bekommen kann und so sicher feststellen kann, ob man an dem gefährlichen Virus erkrankt ist. Falls man ein positives Testergebnis erhält, ist es wichtig zu Hause zu bleiben und sich zu schonen. Es ist wichtig, viele zu trinken und lange genug auszuharren, um so zu garantieren, dass die Infektion komplett geheilt ist.

 

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Wohl ein jeder träumt davon, bis in ein hohes Alter möglichst jung und frisch auszusehen. Aus diesem Grund gibt es auch Online-Shops, welche Anti-Aging Produkte anbieten, wie Sand am Meer. Um aus dieser Vielzahl den Richtigen auszuwählen, lohnt es sich, die Kundenmeinungen durchzulesen – wie zum Beispiel die parfumdreams Erfahrung.

Viele Menschen haben Angst vor dem Älter werden – eine Angst, die sich viele Firmen zu Nutze machen und unzählige, häufig sehr kostspielige Produkte anbieten, welche die ewige Jugend versprechen. Doch sind diese Produkte wirklich ihr Geld wert, oder gibt es vielleicht eine viel einfachere, kostengünstigere Anti-Aging Routine?

Ein Problem liegt meist bereits darin, dass die meisten Menschen erst dann über eine Anti-Aging Routine nachdenken, wenn sie bereits erste Anzeichen von Hautalterung erkennen können. Dann ist es meist nicht mehr möglich, sie vollständig zu bekämpfen. Beginnen Sie also bereits so früh wie möglich mit Ihrer Anti-Aging Routine.

Die Abendroutine

Abends vor dem zu Bett gehen eine passende Abendroutine durchzuführen, ist das beste Anti-Aging Mittel. Denn nichts ist schädlicher, als geschminkt oder ohne die Rückstände des Tages zu entfernen ins Bett zu fallen. So wird nicht ohne Grund vom Schönheitsschlaf gesprochen. Denn während man schläft regenerieren sich sämtliche Zellen des Körpers, also auch die Hautzellen. Durch eine durchdachte und gut aufeinander abgestimmte Abendroutine können Sie diesen Regenerationsvorgang optimieren und dadurch für das bestmögliche Erscheinungsbild Ihrer Haut sorgen.

1. Reinigung

Zuerst einmal sollten Sie Ihre Haut gründlich reinigen – ein Schritt, welchen Sie niemals auslassen sollten. Denn über den Tag sammeln sich Umweltgifte und Schmutz auf Ihrer Haut, welche Sie unbedingt vor dem ins Bett gehen entfernen sollten. Verwenden Sie dazu ein sanftes Reinigungsmittel. Falls Sie Make-Up verwenden, können Sie danach auch noch einen Toner verwenden, um auch hartnäckige Reste gründlich entfernen zu können.

2. Peeling

Nachdem Sie Ihr Gesicht gereinigt haben, können Sie ein chemisches Peeling anwenden. Dadurch werden alte Hautzellen gründlich entfernt und neue, strahlende und frischere Haut kommt darunter zum Vorschein. Besonders gut geeignet sind hierfür Produkte, welche Glycolsäure enthalten.

Um Hautreizungen zu vermeiden, sollten Sie das Peeling allerdings nicht jeden Tag anwenden. Insbesondere dann, wenn Sie empfindliche Haut haben, sollten Sie Ihr Gesicht nur ein bis maximal zweimal pro Woche mit einem Peeling reinigen.

3. Serum

Nun ist die Haut gründlich gereinigt und dadurch optimal auf hochpotente Wirkstoffe vorbereitet. Dazu tragen Sie nun am besten ein Serum auf, welches Retinol enthält. Denn damit werden in der Nacht wirkungsvoll Pigmentflecken, Falten sowie der Verlust von Elastizität bekämpft.

Doch Vorsicht: Falls Sie ein Peeling mit AHA-Säure verwendet haben, sollten Sie unbedingt mindestens eine Viertel Stunde warten, bevor Sie das Serum mit Retinol auftragen, da sonst Hautreizungen auftreten können.

4. Pflege

Abschließend können Sie Ihre Haut maximal mit Feuchtigkeit versorgen, indem Sie eine reichhaltige Nachtpflege auftragen. Denn damit sich die Zellen der Haut in der Nacht regenerieren können, müssen Giftstoffe durch Verdunstungsprozesse ausgeschieden werden. Dadurch geht Feuchtigkeit verloren.

Verwenden Sie eine reichhaltige Feuchtigkeitscreme, dann bleibt nicht nur die Feuchtigkeit in der Haut, sondern die Creme kann zudem die Wirkstoffe des Serums, welches zuvor aufgetragen wurde, versiegeln.

 

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Grundsätzlich kann gesagt werden, dass eine Therapie trotz Corona weiterhin möglich ist. Trotz allem gibt es natürlich im Zusammenhang mit dem Coronavirus, mit dem sich die Reha-Patienten konfrontiert sehen. Im Folgenden folgt ein kleines Q&A mit den wichtigsten Fragen und dazugehörigen Antworten zu dieser Thematik.

1. Werden neue Patienten in den Reha-Einrichtungen aufgenommen?

Ja, das tun sie, auch wenn es im April einen kurzzeitigen Stopp der Aufnahme von neuen Patienten gab, wobei jedoch aktuell Wartezeiten und Terminverschiebungen drohen. Leistungen können gemäß einem Beschluss der Deutschen Rentenversicherung jedoch auch über der eigentlichen Dauer der Gültigkeit abgerechnet werden, sodass Patienten ihre Reha antreten können. Im Zusammenhang mit steigenden Fallzahlen, kann es jedoch in Einzelfällen zu Aufnahmebeschränkungen kommen.

2. Können Kliniken Patienten auch ablehnen?

Sofern es in der Einrichtung Coronafälle gibt oder auch bei coronatypischen Symptomen bei der Ankunft, kann der Patient abgewiesen werden.

3. Und wie gestaltet es sich bei Anschlussheilbehandlungen (AHB)?

Diese werden in den Akutkrankenhäusern angeordnet und finden in den Einrichtungen der Reha auch fortlaufend statt, da sie sehr wichtig sind, so wie auch Entwöhnungsbehandlung. Notwendig sind die AHB zum Beispiel nach einer Operation oder einer Strahlentherapie und wirken als vorbereitende Maßnahme für den Alltag des Patienten.

4. Welche Regelung gibt es bei Reha-Leistungen welche ganztägig und ambulant stattfinden?

Diese finden planmäßig ebenso statt und im Falle einer Nichteignung wegen der Pandemielage informiert die Klinik die Patienten.

5. Wie wird es bei ambulanten Entwöhnungsbehandlungen gehandhabt?

Auch dies findet weiterhin statt, wobei empfohlen wird, die Form der Videosprechstunde oder einer telefonischen therapeutischen Betreuung – wegen der Pandemielage – zu nutzen. Die jeweilige Reha-Klinik hat jedoch die Entscheidung ihrerseits, ob die Abhängigkeitserkrankte behandeln möchte.

6. Und welche Maßnahmen werden zum Coronaschutz in den Reha-Kliniken ergriffen?

Es wird den Hygienemaßnahmen Folge geleistet. Das Tragen einer Maske ist in allen Einrichtung verpflichtend. Es wird probiert, das Angebot auch für Rehakliniken Schweiz aufrechtzuerhalten und gemäß den Pandemieauflagen durchzuführen, wobei je nach Klinik unterschiedliche Vorkehrungen getroffen werden.

7. Wie ist die Reaktion der Patienten?

Die meisten Menschen treten ihre Reha an, auch wenn neue Anträge für eine Reha zuletzt zurückgingen. Gründe hierfür sind etwa Menschen mit Vorerkrankungen, die deshalb keine Reha machen wollen. Bei Nichtwahrnehmung ist zu raten, dass der Rehaträger informiert wird.

8. Können Angehörige Reha-Patienten in der Klinik besuchen beziehungsweise abholen?

Ein Besuch wird nicht empfohlen, die Regelung dazu trifft die Klinik. Das Abholen eines Reha-Patienten ist möglich, wobei der Besuchende bei Möglichkeit auf dem Parkplatz warten sollte und die Klinik nicht betreten sollte.

9. Und was passiert, wenn ein Patient coronatypische Symptome zeigt oder die Einrichtung unter Quarantäne steht?

Um Ansteckung zu vermeiden, kann zunächst eine Quarantäne verordnet werden, wobei der Patient weiter in seinem Zimmer versorgt werden. Die Testung erfolgt dann durch die Klinikärzte, welche die Maßgaben des RKI einhalten. Bemerkt der Patient seine Symptome (z.B. Fieber, Störung Geruchssinn), so sollte er sich unverzüglich beim medizinischen Personal melden. Bei der Quarantäne der gesamten Klinik, verbleiben die Patienten zumeist weiter in der Einrichtung, wobei Maßnahmen durch die örtliche Gesundheitsbehörde getroffen werden.

10. Ist das Abbrechen einer Reha möglich?

Ja, dies ist beidseitig möglich und gut, wenn es einen großen Vorteil für den Patienten darstellt, so etwa, dass sie dann z.B. ihre Kinder betreuen können, die nach der Kitaschließung ohne eine Betreuung dastehen. Bei Patienten, die abhängig oder psychisch krank sind, kann die Reha bis zur Klärung für 14 Tage unterbrochen werden. Wenn die Reha z.B. wegen Corona abgebrochen worden ist, so kann sie später nachgeholt werden.

11. Und das Übergangsgeld?

Bei einem Abbruch der Reha, entfällt die Grundlage für das Übergangsgeld. In diesem Fall ist ein schnelles Wenden an den Arbeitgeber oder Leistungsträger, der in der Zeit vor der Reha finanzielle Unterstützung leistete.

12. Ist eine Reha auch verschiebbar?

Das ist möglich, wobei der Bewilligungsbescheid nur für ein Kalenderjahr gültig ist. Dafür muss eine Meldung beim Rentenversicherungsträger und der Reha-Klinik erfolgen.

13. Andere Möglichkeiten zur Beratung vor Ort

Gegenwärtig haben die Beratungsstellen der DRV geschlossen. Jedoch gibt es viele Onlinealternativen.

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Eine Depression ist eine nicht zu unterschätzende Krankheit, die im schlimmsten Fall tödlich enden kann. Fast ein Viertel aller Deutschen erkranken im Lauf ihres Lebens daran. Leider wissen die meisten Menschen immer noch zu wenig über diese Erkrankung. Oft wird immer noch nicht darüber geredet und der Erkrankte nicht ernst genommen. Dabei brauchen depressive Menschen unbedingt Hilfe.

An einer Depression können alle Menschen erkranken. Egal ob jung oder alt, Mann oder Frau. Frauen gehen allerdings meist offener mit einer Depression um als Männer. Vielleicht ist das auch ein Grund, warum bei Frauen diese Erkrankung offiziell häufiger auftritt als bei Männern.

Es gibt verschiedenste Auslöser für eine Depression. Traumata sind zum Beispiel eine häufige Ursache für eine Depression. Menschen in fortgeschrittenem Alter können eine altersspezifische Depression bekommen, wie sie häufig beim Eintritt ins Rentenalter oder bei körperlichen Einschränkungen vorkommt. Aber auch ständiger Stress oder die Einnahme von bestimmten Medikamenten kann zu Depressionen führen. Zudem ist die Gefahr, eine Depression zu bekommen, bei Menschen höher, in deren Familien schon Depressionen vorgekommen sind. Die genetische Veranlagung spielt also hier auch eine Rolle. Es gibt verschiedene Formen von Depressionen. Viele Betroffene haben haben im Leben einige Wochen eine depressive Phase, häufig kommt diese bei erlittenen Verlusten vor. Es gibt aber auch Formen dieser Krankheit, die chronisch verlaufen. Das heißt, die depressive Phase eines Betroffenen klingt überhaupt nicht mehr ab, verschlimmert sich meist noch und ohne Hilfe von außen besteht für den Erkrankten kaum mehr eine Möglichkeit, aus seiner Depression heraus zu kommen.

Zu den häufigsten Symptomen einer Depression gehören vor allem Lustlosigkeit, ständige Traurigkeit, fehlendes Interesse an bisherigen Hobbies und Kontakten. Depressive Menschen verlieren die Freude an den schönen Dingen im Leben. Schlaflosigkeit und Appetitlosigkeit können als zusätzliche Anzeichen ebenso hinzu kommen. Die ständige Niedergeschlagenheit wird ein alltäglicher Begleiter der Betroffenen.

Es ist wichtig, eine Depression schnellstmöglich zu erkennen und zu behandeln. Betroffene sollten umgehend ihren Arzt oder einen Psychotherapeuten aufsuchen, um möglichst große Heilungschancen dieser Krankheit zu haben. Die psychiatrische Diagnostik stellt der Arzt oder Psychotherapeut, danach sollte umgehend mit der Therapie begonnen werden. Behandelt wird individuell entweder mit Medikamenten und / oder Verhaltens- oder Psychotherapien. Es muss für jeden Patienten ein eigener Therapieplan aufgestellt werden, um die größtmöglichen Heilungschancen zu gewährleisten. Die Therapien können sich über Wochen, Monate oder sogar Jahre hinziehen. Begleitend zur ärztlichen Therapie sind stimmungsaufhellende Tätigkeiten sehr hilfreich. Dazu gehören zum Beispiel Sport oder Tanz. Aber auch Spaziergänge oder andere Tätigkeiten an der frischen Luft sind für die Heilung eines Depressiven nachweislich sehr förderlich.

Wichtig ist, dass der Betroffene möglichst offen mit seiner Depression umgehen kann und auch Hilfe annimmt. In Notfällen gibt es auch verschiedene Seelsorge-Telefone, die jederzeit ein offenes Ohr für die Erkrankten haben und eine Art Ersthilfe leisten können. Somit ist man im Akutfall nicht auf die Öffnungszeiten eines Arztes oder Therapeuten angewiesen. Helfend können auch immer speziellen Beratungsstellen oder Selbsthilfegruppen sein, bei denen sich der Betroffene aber erst anmelden muss.

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Anders als der Name Rosacea, sind für die Betroffenen die Auswirkungen nicht schön. Rosacea lässt die Haut regelrecht aufblühen und gibt dem Gesicht eine rosenähnliche Farbe. Am häufigsten tritt diese Hauterkrankung bei Frauen ab dem 30. Lebensjahr auf. Die meisten Betroffenen haben helle Haut und eine helle Augenfarbe. Die Rötungen im Gesicht kommen von feinen Äderchen der Haut, welche geweitet sind. Kleine Entzündungen können auch Knötchen und Eiterpickel enstehen lassen, sodass von Außen alles nach Akne aussieht. Bei Männern kommt es vor allem zu einer knotigen Verdickung der Nase.

Wie entsteht Rosacea?

Wie genau Rosacea entsteht ist bislang nicht bekannt. Es könnte eine Immunreaktion gegen die Haarbalgmilbe sein. Die Haarbalgmilbe sitzt bei vor allem Menschen mit hellere Haut auf der Haut. Ebenso ist es möglich, dass das Gehirn eine Fehlfunktion in der Temperaturregulierung hat. Auch spielt hier die Genetik eine Rolle: Menschen mit Rosacea in der Familie haben häufiger die selbe Krankheit.

Zusätzlich können Auslöser wie Alkohol, Stress, Kosmetika oder Medikamente starke Schübe auslösen.

 

Hautpflege bei Rosacea

Zwar kann die richtige Hautpflege die Symptome nicht komplett beseitigen, aber dafür lindern. Hautpflegeprodukte mit Alkohol,Menthol oder Hyaluronsäure sollten gemieden werden. Juckt die Haut, so kann man nachts auch dünne Baumwollhandschuhe tragen, was verhindert, dass man die Haut aufkratzt und Keime sich festsetzen können. Außerdem werden auch kosmetische Eingriffe mit Laser oder Skalpell zur Rosacea Behandlung eingesetzt.

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Kein Mensch hat sie gerne – störende Hautirritationen, Pickel und Unreinheiten. Dennoch haben wir tagtäglich mit ihnen zu tun. Vor allem Pickel unter der Haut sind unangenehm, schmerzhaft und gehen oftmals nur mit der richtigen Behandlung wieder weg. Es gibt jedoch Möglichkeiten, Pickeln schnell den Kampf anzusagen.

Zum einen lassen sich diverse Hausmittelchen verwenden. Vor allem Teebaumöl und Kamille soll ziemlich gute Effekte bei unangenehmen Pickeln unter der Haut zeigen. Am Tag muss mehrmals etwas Teebaumöl auf die gewünschte Stelle aufgetragen werden. Kamille beruhigt dabei die Haut und fördert die Durchblutung. So kann der Pickel schnell an die Hautoberfläche gelangen und dort weiter behandelt oder einfach ausgedrückt werden.

Neben verschiedenen Hausmitteln lassen sich jedoch auch Salben anwenden. Die beste Salbe für die Entfernung von Pickeln, die unter der Hautoberfläche liegen, ist die sogenannte Zugsalbe. Diese spezielle Salbe sorgt dafür, dass die Talgbildung reguliert wird. Daraufhin wird der Pickel sozusagen nach oben gezogen. Deshalb auch der Name Zugsalbe. Zugsalbe wirkt sehr effektiv und ist daher für viele die erste Wahl bei Mitessern und Pickeln unter der Haut.

Bei produktking.de gibt es übrigens einen super Ratgeber zum Thema Pickel unter der Haut entfernen! Mit einfacher Anleitung zur Behandlung mit Zugsalbe. Sehr empfehlenswert!

Wenn Pickel und Hautunreinheiten über längere Zeit bestehen bleiben, sollte auf jeden Fall auch ein Arzt konsultiert werden. Am besten ein Facharzt wie bspw. ein Dermatologe. Denn es handelt sich nicht immer bei jedem Knubbel, um einen Pickel! Außerdem kann dieser eventuelle Hautunreinheiten professionell mit dem richtigen Werkzeug entfernen. Oftmals machen dies auch Kosmetiker.

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Ein strahlend weißes Lächeln ist das Ziel der meisten Menschen, denn schon mit einem Lächeln können Sie andere Personen von sich überzeugen. Natürlich nicht, wenn Ihre Zähne eher der Farbe einer Zitrone ähneln. Aus diesem Grund gibt es heute viele unterschiedliche Möglichkeiten, wie Sie Ihre Zähne aufhellen können. Einer der beliebtesten Methoden ist Wasserstoffperoxid zum Zahnbleaching

 

Gefahren von Wasserstoffperoxid

Wasserstoffperoxid kennen Sie bestimmt, wenn Sie sich schon einmal die Haare blondiert haben. Es handelt sich um denselben Stoff, welcher den Haaren ihre Farbe entzieht. Nur sind es diesmal nicht Ihre Haare, sondern Ihre Zähne. Wasserstoffperoxid ist also ein Bleichmittel, welches Ihnen schnell zu weißeren Zähnen verhelfen soll. Peroxid kommt dabei sowohl beim Zahnarzt als auch bei diversen Bleachingprodukten zum Einsatz. Allerdings müssen wir vorneweg eines erwähnen, denn Wasserstoffperoxid erzielt nicht immer den gewünschten Effekt. Es kann sogar zu Schädigungen der Zähne kommen, wenn Sie die richtige Anwendung nicht beachten. Lesen Sie sich vor der Verwendung deswegen die Anleitung immer gründlich durch.

 

Die richtige Wahl?

Die große Frage ist, ob Wasserstoffperoxid wirklich die richtige Wahl ist, um Ihre Zähne aufzuhellen. In erster Linie ist es wichtig, dass Sie Peroxid nicht zu häufig anwenden. Nutzen Sie es über einen längeren Zeitraum, kann es Ihre Zähne dauerhaft schädigen. Deshalb am besten nur ein- oder zweimal nutzen. Außerdem müssen wir erwähnen, dass es Wasserstoffperoxid in Deutschland bloß als 3-Prozent-Lösung zu kaufen gibt. Zwar hellt es die Zähne auf, doch es gibt auf den Markt Produkte, welche noch wirksamer sind. Das sollten Sie bei starken Verfärbungen bedenken. Nun müssten Sie Wasserstoffperoxid nämlich über Wochen hinweg verwenden, um ein sichtbares Ergebnis zu bekommen. Doch wie bereits erwähnt, ist das mehr als gefährlich. Wünschen Sie sich aber dennoch eine starke Aufhellung, müssen Sie einen Zahnarzt aufsuchen. Er nutzt eine 16-prozentige Peroxidlösung, wodurch der Effekt sechsmal stärker ist. Eine Alternative ist, dass Sie das Wasserstoffperoxid unverdünnt nutzen, was aber zum Brennen im Mundraum führen kann.

 

Das Fazit

Im Idealfall überlassen Sie das Bleaching immer einem Fachmann, denn er weiß genau, wie er vorgehen muss. Gerade bei empfindlichen oder bereits geschädigten Zähnen. Die Eigenanwendung ist nur empfehlenswert, wenn Ihre Zähne gesund sind. Gehen Sie nun behutsam und langsam vor, um Ihre Zähne nicht übermäßig zu belasten. Außerdem ist wichtig, dass Sie die Lösung mindestens 30 Minuten einwirken lassen, da das Wasserstoffperoxid ansonsten keine Wirkung zeigt. Von daher ist auch die flüssige Peroxidlösung weniger sinnvoll, als wenn Sie die Gelvariante verwenden.

Es wird empfohlen möglichst jedes halbe Jahr eine Vorsorgeuntersuchung beim Zahnarzt machen. Doch wieso ist eine Vorsorgeuntersuchung so wichtig für uns? In diesem Artikel klären wir Sie darüber auf.

Vorsorgeuntersuchung notwendig?

Die Vorsorgeuntersuchung dient vor allem in erster Linie dem Zweck, Zahn-, Mund- und Kiefererkrankungen frühzeitig zu erkennen. Erkennt der Zahnarzt frühzeitig eine Erkrankung, kann diese schnell behandelt werden ohne das eine Erkrankung sich ausweitet.

Bei der Vorsorgeuntersuchung kommt es zu keinerlei Behandlung. Menschen mit einer Angst vor dem Zahnarzt müssen also keine Bedenken haben. Bei einer Vorsorgeuntersuchung wird nur kontrolliert. Erst in einem Folgetermin wird der Zahnarzt eine Behandlung durchführen.

Neben den Zähnen wird aber auch das Zahnfleisch und der Zahnhalteapparat kontrolliert. Mit einem Parodontalsonde kann ein Zahnarzt die Tiefe der Zahnfleischtaschen ermitteln und mit einem Parodontalen Screening Index kann man auch feststellen, ob eine Parodontitis vorliegt.

Mit einem Röntgenbild kann ein Abbild vom Kiefer aufgenommen werden. Der Zahnarzt kann so versteckte Erkrankungen im Kiefer und an den Wurzeln erkennen.

Nach der Vorsorgeuntersuchung

Nachdem der Zahnarzt nun alle Untersuchungen durchgeführt hat, wird er mit IHnen die Befunde besprechen und Folgetermine vereinbaren, damit Sie in kürze wieder ein strahlendes Lächeln haben werden.

In St. Gallen empfehlen wir Zahnarzt St. Gallen

 

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Manche Menschen denken, Masken seien schlecht für ihre Gesundheit. Wissenschaftler liefern jedoch gute Gründe dafür, dass diese Annahme falsch ist.

In einem weit verbreiteten Videoclip von einer Anhörung in der vergangenen Woche über das obligatorische Tragen von Masken in Orange County, Kalifornien, sagte eine wütende Frau den Beamten, sie befürchte, dass Masken sie dazu bringen, ihr eigenes Kohlendioxid, ein Abfallprodukt beim Ausatmen, wieder einzuatmen.

Sie sagen mir, dass ich CO2 einatmen muss, als Gott diesem Körper die Fähigkeit gab, es aus meinem Körper zu extrahieren, und jetzt wollen Sie, dass ich es wieder in meinen Körper zurückbringe“, sagte sie.

Nach der Anhörung änderte der Bezirk die Anforderung in eine Empfehlung. Dann verlangte der Staat am Donnerstag Masken an den meisten Orten außerhalb des Hauses.

Donna Lea Merritt, eine Frau aus Berks County, die an mehreren Protesten gegen die Sperrung des Coronavirus in Pennsylvania Anfang dieses Frühjahrs teilgenommen hat, macht sich ebenfalls Sorgen über CO2 und Masken. Sie trägt eine Maske nur, wenn sie muss, und selbst dann “erzwingt sie das Thema“.

Sie verringert die Sauerstoffaufnahme“, sagte Merritt, ein alternativer Delegierter auf dem republikanischen Nationalkongress in diesem Sommer. “Ich glaube, es erhöht Ihre Toxin-Inhalation.” Das, sagte sie, setzt ihr Immunsystem unter Stress und erhöht die Wahrscheinlichkeit einer Infektion. Sie sagte, sie erhalte ihre Informationen online, unter anderem aus einer Facebook-Show namens The HighWire With Del Bigtree.

Shiva Ayyadurai, ein Biologie-Ingenieur, der als Anti-“deep state“-Republikaner in Massachusetts für den Senat kandidiert, sagt, dass das Tuch und die chirurgischen Masken, die die meisten von uns tragen, zu porös sind, um das Virus zu stoppen. Er sagt, wir wären besser dran, wenn wir unser Immunsystem mit guter Ernährung, Zeit im Freien (für Vitamin D) und, falls nötig, Vitaminen stärken würden. In einem Video sagte Ayyadurai, der eine von Merritts Informationsquellen ist, auch, dass Masken unsozial sind und Beziehungen behindern, die die Immunität stärken.

Russell Blaylock, ein pensionierter Neurochirurg aus Mississippi, der jetzt Ernährungsforschung betreibt und den Blaylock Wellness Report herausgibt, hat geschrieben, dass Masken sowohl die Aufnahme von Sauerstoff und Kohlendioxid als auch die Funktion des Immunsystems beeinträchtigen können.

Experten für Infektionskrankheiten sagten, Masken seien eine unvollkommene Abwehr gegen das Coronavirus, aber es hat sich gezeigt, dass sie in Kombination mit sozialer Distanzierung, Augenschutz und häufigem Händewaschen die Ausbreitung des Coronavirus verlangsamen können. Ihr primärer Nutzen besteht nicht für einen einzelnen Träger, sondern für andere. Wenn ein Maskenträger hustet, niest oder einfach nur atmet, wirkt die Maske als Barriere, die den Flug der virusbeladenen Tröpfchen blockiert. “Viele der Tröpfchen schaffen es nie hinaus, und diejenigen, die es schaffen, kommen nicht sehr weit“, sagte Fraimow.

Dies ist besonders wichtig bei einer Krankheit, bei der Menschen ohne Symptome das Virus verbreiten können. Ohne Symptome gibt es keine Möglichkeit zu wissen, wann man sich von anderen fernhalten sollte, also, so die Überlegung, sollten wir alle davon ausgehen, dass wir krank sein könnten und eine Maske tragen.

Wie das Gesundheitsministerium von Pennsylvania gerne sagt: “Meine Maske schützt Sie, Ihre Maske schützt mich“. Experten für Infektionskrankheiten sagten, dieses Konzept sei für viele schwer zu verstehen gewesen.

Es hat nicht geholfen, sagten Experten, dass sich die Botschaften zur öffentlichen Gesundheit auf Masken seit den frühen Tagen der Pandemie radikal verändert haben und uneinheitlich geblieben sind. Als das Virus zum ersten Mal in den Vereinigten Staaten auftauchte, waren Schutzausrüstungen wie Masken so knapp, dass das Gesundheitspersonal nicht genug davon bekommen konnte. Experten argumentierten dann, dass die Masken dem Rest von uns nicht viel Schutz bieten würden.

Ravina Kullar, eine Sprecherin der Infectious Diseases Society of America und Beraterin für Infektionskrankheiten für Pflegeheime in Los Angeles, gehörte zu denen, die zunächst von Masken abrieten. Sie hat ihre Meinung geändert. “Die Art und Weise, wie sich dieses Virus verhält, ist nichts im Vergleich zu anderen Viren, die wir gesehen haben“, sagte sie.

Was Sauerstoff und CO2 betrifft, so sagten Spezialisten für Infektionskrankheiten, es gebe keine Beweise dafür, dass Stoff und chirurgische Masken – die blauen rechteckigen Masken, die typischerweise von Krankenschwestern und Ärzten getragen werden – zu Atemproblemen führen. Sie sitzen nicht eng genug, um den Luftstrom zu behindern oder Kohlendioxid einzuschließen.

Wir haben keine Notaufnahmen voller Menschen, die eine Maske trugen und krank wurden, weil sie eine Maske trugen“, sagte William Schaffner, ein Spezialist für Infektionskrankheiten am Vanderbilt University Medical Center.

Sie können jedoch unangenehm sein, und manche Menschen fühlen sich dadurch ein wenig klaustrophobisch.

Es ist umständlich, eine Maske aufzusetzen, und das merken die Leute“, sagte Amesh Adalja, ein Arzt für Infektionskrankheiten am Johns Hopkins Center for Health Security.

Kullar sagte, die Amerikaner seien es nicht gewohnt, Masken zu tragen. “Ich denke, dass die Menschen versuchen, Gründe zu finden, keine Masken zu tragen und alles in Frage zu stellen“, sagte sie.

KN95-Masken sind komplizierter. Sie können winzige Viren besser filtern als die anderen Masken und liegen eng am Gesicht an. Es hat einen Mangel an KN95-Masken gegeben, und sie wurden für medizinisches Personal reserviert, das sie in der Nähe von Coronavirus-Patienten verwendet, die husten oder sich Verfahren unterziehen, die das Virus in die Luft zwingen können.

Es gibt einige Hinweise darauf, dass KN95 zu Veränderungen des Sauerstoff- und Kohlendioxidgehalts führen können, wenn sie über einen längeren Zeitraum verwendet werden, insbesondere bei Menschen, die fettleibig sind oder chronische Lungenprobleme haben. Adalja sagte, sie seien nicht für den Langzeitgebrauch bestimmt, und Ärzte versuchen, Pausen von ihnen zu nehmen. Sie sind nicht für die breite Öffentlichkeit empfohlen worden. Atemprobleme im Zusammenhang mit den Masken führten jedoch nicht zu ernsthaften Gesundheitsproblemen, sagte er.

Fraimow sagte, dass medizinisches Personal die KN95s länger als in der Vergangenheit getragen habe, ohne gesundheitliche Probleme zu haben. Einige bedecken sie sogar mit chirurgischen Masken. Dadurch kann es sich schwieriger anfühlen, zu atmen oder Dinge wie Treppensteigen zu tun. Sie können auch unbequem sein.

Schaffner sagte, CO2 sei bei Masken nicht das grosse Thema. “Das grosse Problem bei Masken”, so Schaffner, “ist, dass die Leute sie nicht tragen“.

Die am häufigsten verantwortliche Ursache für den plötzlichen Herztod ist Kammerflimmern. Die einzige Möglichkeit um es zu stoppen, ist ein Elektroschock um den Herzschlag wieder in geregelte Bahnen zurückzuführen und um unser Leben zu erhalten. Diese Handlung muss unverzüglich durchgeführt werden, dafür ist es nicht empfehlenswert auf den Notarzt zu warten, da er es nicht rechtzeitig schaffen wird. An öffentlichen Orten werden bereits Defibrillatoren zur Verfügung gestellt, ob sie für den privaten Gebrauch in den eigenen vier Wänden vorhanden sein sollen, darüber gehen die Meinungen auseinander. Defibrillator kaufen ist zwar einfach, aber sollte gut auf einen abgestimmt sein. Auf alle Fälle muss trotz Defibrillator die Herzddruckmassage und die Beatmung durchgeführt werden, der Notarzt muss ebenfalls unverzüglich verständigt werden.

Auslösende Ursachen gibt es viele, die zum Teil aber in der eigenen Hand liegen.
Übergewicht, körperliche oder psychische Belastungen, Schlafmangel, Kaffee-, Alkohol- oder Drogenkonsum.

Defibrillatoren dienen zum Schutz vor dem plötzlich eintretenden Herztod. Mittlerweile gibt es gute Geräte die zum einen leicht bedienbar sind und somit Leben retten, zum anderen leistbar sind.

 

Von aed kann man folgende Defibrillator kaufen:

Zoll AED 3 Halbautomat
PlusTrac Management System
Kinderreanimation
guter Staub- und Wasserschutz
eingebautes Metronom
lange Lebensdauer der Elektroden

Zoll AED Plus Halbautomat
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eingebautes Metronom
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DefiSign LIFE AED Halbautomat
Einfache Anwendung
10 Jahre Garantie
Mehrsprachig
robust

Philips Heartstart HS1 mit gratis Tasche
einfache Anwendung
Informationstaste
nur 1,5kg
Trainingsgerät erhältlich

Philips Heartstart FRx mit gratis Tasche
einfache Anwendung
eingebautes Metronom
nur 1,6kg
Kinderreanimation
guter Staub- und Wasserschutz

Gibt es Vorerkrankungen und erhöhten Grund zur Sorge, dann ist es ratsam, auch privat einen Defibrillator zu besitzen. Besprechen Sie sich aber bitte vorher mit ihrem Kardiologen oder Hausarzt des Vertrauens. Defibrillator kaufen kann so einfach sein.