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Geht es nach den Bestellungen bei Pizza-Lieferdiensten, gehört die Pizza zum Lieblingsessen der Deutschen. Kein Abend, wo nicht zahlreiche Lieferzeuge mit Pizza-Kartons in Styropor-Wärmebehältnissen durch deutsche Städte zum Verbraucher gefahren werden. Doch welche Pizza ist die liebste Pizza der Besteller. Ist es eher Thunfisch oder Margerita nur mit Tomaten und Käse? Wir haben beim Lieferdienst in Hanau nachgefragt, welche Pizzen beim Lieferdienst am meisten bestellt werden. Hier die Lieblings-Pizzen der Besteller:

Pizza Hitliste der Besteller

Die meist bestellte Pizza ist tatsächlich eine Pizza, die im Wesentlichen nur mit Salami belegt wird, dicht gefolgt von Pizza Margherita, die von Tomaten und Käse auf der Pizza dominiert wird. Hier die Hitliste der meist bestellten Pizzen (aus 2020):

  1. Pizza Salami

  2. Pizza Margherita

  3. Pizza Thunfisch

  4. Pizza Hawai

  5. Pizza Schinken

  6. Sonstige Pizzen

An welchem Tag werden die meisten Pizzen beim Pizza Lieferdienst bestellt?

Wer glaubt, dass am Freitag oder Samstag am meisten Pizza in Deutschland gegessen wird, der täuscht sich. Am meisten Pizza wird beim Lieferdienst bestellt am Sonntag. Hier lassen viele die Küche kalt und kochen nicht selbst, sondern bestellen Pizza. Der Sonntag bringt oft doppelt so viele Bestellungen wie ein Montag oder Dienstag mit sich.

Pizza am liebsten am Mittag oder abends

Der Durchschnitts-Pizza-Besteller bestellt seine Pizza am Mittag oder in der Zeit zwischen 17 und 21 Uhr, wo die meisten Pizza-Bestellungen bei einem Pizza-Lieferdienst eintrudeln. Das ist oft eine Herausforderung für die Pizza-Lieferdienste, um dann viele Bestellungen in kurzer Zeit schnell auszufahren, sodass möglichst jeder seine Pizza in möglichst kurzer Zeit frisch auf dem Tisch hat.

Pizza isst der Deutsche am liebsten mit der Hand

Die meisten Deutschen essen die Pizza am liebsten mit der Hand und bevorzugen eine vorgeschnittene Pizza (in Achteln), die man bequem mit der Hand – ohne Besteck – essen kann. Darauf deuten die Bestellwünsche („geschnitten“, „Besteck brauche ich nicht“) bei den Pizza-Lieferdiensten hin.

Pizza-Verpackung meist ökologisch

Die Pizza-Verpackungen bestehen meist aus Altpapier/Altkarton und gelten als ökologisch, wenngleich eine Verwertung im Altpapier oftmals schwierig ist, weil Käse und Fette anhaften, weswegen einige Altpapiersammelunternehmen die leeren Pizza-Schachteln lieber im Restmüll sehen, wo sie der thermischen Verwertung zugeführt werden.

 

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Butter, Margarine oder doch klassisches Öl? Es gibt viele Möglichkeiten, doch gerade Ghee kämpft sich aktuell in den Vordergrund. Ghee kommt vermehrt in der indischen Küche zum Einsatz, kann aber in jeglichen Rezepten überzeugen. Was Ghee genau ist? Es handelt sich dabei um Butterreinfett, welches auch als Butterschmalz bezeichnet wird. Dabei ist Ghee eine hervorragende Alternative zu anderen Fetten. Vorrangig deshalb, weil Ghee noch einige gesundheitsfördernde Eigenschaften mitbringt.

Wie tut Ghee dem Körper gut?

In der Ayurveda-Lehre gilt Ghee als Lebenselixier. Insofern soll es die Verdauungskräfte anregen, die acht Körpergewebe (Muskeln, Knochen, Fett, Blut, Plasma, Nerven, Fortpflanzungsorgane und Knochenmark) nähren und auch die drei Lebensenergien ins Gleichgewicht bringen. In der altindischen Heilkunde gilt Ghee dabei als Trägersubstanz. Das heißt, dass Fett transportiert die vielen enthaltenen Wirkstoffe genau dorthin, wo sie der Körper braucht. Ghee werden aber noch mehr gesundheitliche Vorteile zugesprochen. So wird gesagt, dass es in der Lage ist, Umwelt- sowie Körpergifte zu binden und jene anschließend aus dem Körper auszuscheiden. Somit ist Ghee auch noch gesund.

Butterschmalz als Ersatz?

Warum Ghee kaufen, wenn Sie auch einfach Butterschmalz nutzen können? Das ist nicht dasselbe, denn Butterschmalz wird industriell hergestellt. Das heißt, in thermischen sowie physikalischen Verfahren wird der Milch das enthaltene Wasser sowie Milcheiweiß schrittweise entzogen. Nach diesen Verfahren entsteht das geklärte Butterfett. Es hat einen Fettanteil von 100 Prozent. Ghee kann hingegen auch selbst hergestellt werden. Dafür benötigen Sie nur frische sowie ungesalzene Süßrahmbutter. Jene geben Sie in einen großen Topf und lassen alles für 30 bis 40 Minuten bei geringer Hitze köcheln. Dank des Kochens verdampft das Wasser und auch große Teile des Eiweißes. Schlussendlich sehen Sie schon das Fett. Den richtigen Zeitpunkt erkennen Sie daran, dass die Flüssigkeit leicht goldgelb, klar und transparent wurde. Aus der Flüssigkeit müssen Sie jetzt nur noch das Fett herausfiltern. Ghee zeigt sich dabei besonders haltbar und kann richtig gelagert bis zu ein Jahr verwendet werden. Wo Sie Ghee nun einsetzen, bleibt ganz Ihnen überlassen. Es eignet sich vor allem gut zum Backen, Braten sowie Frittieren. Probieren Sie deshalb einmal das Fett aus Indien aus und lassen Sie sich von den diversen Möglichkeiten überzeugen!